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<title>Lessing-Hochschule zu Berlin</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Lessing-Hochschule zu Berlin</span></h1>
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<table class="float-right infobox toccolours" style="font-size: 95%; margin-top: 0; text-align: left; width: 25em;" id="Vorlage_Infobox_Hochschule" summary="Infobox Hochschule">

<tbody><tr>
<th class="hintergrundfarbe5" colspan="2" style="font-size: larger; text-align: center;">Lessing-Hochschule zu Berlin
</th></tr>




<tr style="vertical-align: top;">
<th>Gründung
</th>
<td>1901
</td></tr>
<tr style="vertical-align: top;">
<th>Trägerschaft
</th>
<td>Lessing-Hochschule zu Berlin gGmbH
</td></tr>
<tr style="vertical-align: top;">
<th>Ort
</th>
<td><span style="display:none;">Deutschland</span><span class="mw-image-border noviewer" typeof="mw:File"><a href="Deutschland" title="Deutschland"></a></span> <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a>
</td></tr>
<tr style="vertical-align: top;">
<th>Bundesland
</th>
<td><a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a>
</td></tr>


<tr style="vertical-align: top;">
<th>Land
</th>
<td><a href="Deutschland" title="Deutschland">Deutschland</a>
</td></tr>
<tr style="vertical-align: top;">
<th>Rektor
</th>
<td>Bernd Guggenberger
</td></tr>




















<tr style="vertical-align: top;">
<th>Website
</th>
<td><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lessing-hochschule.de/">Homepage der Lessing-Hochschule</a>
</td></tr></tbody></table><div style="display:none;"></div>
<p>Die <b>Lessing Hochschule zu Berlin</b> ist eine nach dem deutschen Dichter <a href="Gotthold_Ephraim_Lessing" title="Gotthold Ephraim Lessing">Gotthold Ephraim Lessing</a> benannte private Bildungseinrichtung in <a href="Berlin-Zehlendorf" title="Berlin-Zehlendorf">Berlin-Zehlendorf</a>. Träger der Hochschule ist eine Gesellschaft gleichen Namens mit der Rechtsform einer <a href="Gemeinn%C3%BCtzige_GmbH" title="Gemeinnützige GmbH">gemeinnützigen GmbH</a>.
</p><p>An der Lessing-Hochschule findet akademische Lehre und Forschung auf universitärem Niveau statt, gleichwohl die Lehrangebote seit ihrer Gründung im Jahr 1901 nicht zum Erwerb berufsqualifizierender akademischer Abschlüsse führen.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Status">Status</h2></div>

<p>Die Lessing-Hochschule führt den streng geschützten Begriff „<a href="Hochschule" title="Hochschule">Hochschule</a>“ als Namensbestandteil in Übereinstimmung mit dem Berliner Hochschulgesetz (BerlHG); dies wurde ihr vom Land Berlin verbrieft. Sie ist die drittälteste Hochschule Berlins, die ihren Lehr- und Forschungsbetrieb am 1. Oktober 1901 aufnahm. Lediglich die Humboldt-Universität zu Berlin (gegründet 1809 als ‚Universität zu Berlin‘) und die Technischen Universität Berlin (gegründet 1879 als ‚Technische Hochschule zu Berlin‘) begannen vor der Lessing-Hochschule mit der Umsetzung ihres jeweiligen Bildungsauftrages.
</p><p>Im Zusammenwirken mit staatlichen oder staatlich anerkannten Universitäten und Hochschulen hat die Lessing-Hochschule das Recht, nach den Curricula und Prüfungsordnungen einer staatlichen oder staatlich anerkannten Partnerhochschule mit den an der Lessing-Hochschule tätigen Professoren und Lehrbeauftragten zu lehren und zu prüfen; sie könnte damit akademische Lehrangebote an ihrem Berliner Sitz oder an anderen, von ihr etabliert werden könnenden Standorten in Deutschland offerieren, die zu berufsqualifizierenden akademischen Abschlüssen führen. Hiervon hat die Lessing-Hochschule bislang noch keinen Gebrauch gemacht.
</p><p>Einige der Arbeits- und Forschungsbereiche der Lessing-Hochschule sind als Hochschulinstitute konstituiert und werden zukünftig mit eigener Rechtspersönlichkeit ausgegliedert. Sie gehen sodann ihrerseits als Gesellschaften für anwendungsorientierte Lehre und Forschung Kooperationen mit staatlichen oder staatlich anerkannten Universitäten und Hochschulen ein.
</p><p><a href="Rektor" title="Rektor">Rektor</a> ist der Politikwissenschaftler, Soziologe, Essayist und Bildende Künstler <a href="Bernd_Guggenberger" title="Bernd Guggenberger">Bernd Guggenberger</a>, Prorektor der Philosoph <a href="G%C3%BCnther_Bien" title="Günther Bien">Günther Bien</a>. Das Dekanat Studium generale ist vakant (Stand: Oktober 2022), das bis zu seinem Tode der Politikwissenschaftler <a href="Norbert_Kapferer" title="Norbert Kapferer">Norbert Kapferer</a> leitete. Studiendekane sind Christian Knudsen (Lehre und Forschung) und Gottfried Meyer-Thoss (Theater und Medien).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Im <a href="Deutsches_Kaiserreich" title="Deutsches Kaiserreich">Kaiserreich</a> und in den Friedensjahren der <a href="Weimarer_Republik" title="Weimarer Republik">Weimarer Republik</a> bildete die Lessing-Hochschule ein wesentliches gesellschaftliches und somit nicht nur ein wissenschaftliches Zentrum in der damaligen Reichshauptstadt. Es gehörte quasi zum „guten Ton“ und als Ausweis „zur Elite zu gehören“, dass man eine Hörerkarte der Lessing-Hochschule besaß. Neben Vorlesungsangeboten tradierter Ausprägung trafen sich die Hörer regelmäßig an Wochenenden zu akademischen Salons und Matineen mit wechselnden Themen und Dozenten. Wissen wurde auf universitärem Niveau vermittelt, jedoch ohne "Erschwernisse", die die Absolvierung von Prüfungen mit Bewertungen für die Teilnehmer mit sich gebracht hätte. Die geistige, wissenschaftliche und politische Elite der damaligen Reichshauptstadt versammelte sich in den Jahren 1901 bis 1933 an der Lessing-Hochschule, um ohne Leistungsdruck neigungsbezogen Neues zu erfahren, Bekanntes zu vertiefen und für eigene Entwicklungen wohlabgewogene Hinweise und Empfehlungen zu erhalten. Die Lessing-Hochschule galt über drei Jahrzehnte als „Berliner Bildungs-Harvard“.
</p><p>Im Herbst 1901 erschien das erste Vorlesungsverzeichnis der Lessing-Hochschule, das von der Fortschrittlichkeit der Einrichtung zeugt. Zu den ersten Dozierenden zählte die Autorin und Frauenrechtlerin <a href="Helene_St%C3%B6cker" title="Helene Stöcker">Helene Stöcker</a>, die dort von 1901 bis 1905 unterrichtete.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Von 1914 bis 1933 war der Psychologe <a href="Ludwig_Lewin" title="Ludwig Lewin">Ludwig Lewin</a> (1887–1967) Akademischer Leiter der Lessing-Hochschule, der nach dem Ende des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkriegs</a> die Alma Mater durch Schwerpunktsetzungen ausbaute: 1920 wurde ein „<a href="Collegium_musicum" title="Collegium musicum">Collegium Musicum</a>“ etabliert, ab 1927 Wirtschaftskurse angeboten, 1928 die „Hochschule der Frau“ eingerichtet, die Abteilung für Körperbildung und Sport folgte 1929 und das „Zentralinstitut für Wissenschaftliche Graphologie“ im Jahr 1930.
</p><p>Die Lessing-Hochschule publizierte seit dem Jahr 1927 die Schriftenreihe „Quell des Wissens“ zu den Themenbereichen „Technik und Verkehr“, „Biologie, Botanik und Zoologie“ sowie „Philosophie und Religionen“.
</p><p>Nach der <a href="Machtergreifung_der_Nationalsozialisten" class="mw-redirect" title="Machtergreifung der Nationalsozialisten">Machtergreifung der Nationalsozialisten</a> (1933) wurde die Lessing-Hochschule - wie sämtliche Universitäten und Hochschulen des damaligen Deutschen Reiches - „<a href="Gleichschaltung" title="Gleichschaltung">gleichgeschaltet</a>“. Als Mitglieder des nunmehrigen Akademischen Lehrkörpers und als Hörer wurden nur übernommen beziehungsweise zugelassen, wenn es sich um sogenannte „<a href="Arierparagraph" title="Arierparagraph">Arier</a>“ handelte. Die Lessing-Hochschule galt nach „der Entfernung des Judentums in deren Einrichtung“ immer noch als bürgerlicher Ort, an dem gesellschaftlicher Dialog, wenngleich unter den Restriktionen des Dritten Reiches, „oft hinter vorgehaltener Hand“, stattfand.
</p><p>Am 26. Februar 1935 veranstaltete der Preußische Ministerpräsident <a href="Hermann_G%C3%B6ring" title="Hermann Göring">Hermann Göring</a> im Marmorsaal des Berliner Zoologischen Gartens ein Festkonzert aus Anlass der Eröffnung des zuvor gegründeten Deutsch-Polnischen Instituts an der Lessing-Hochschule, an dem neben diesem Reichsminister <a href="Joseph_Goebbels" title="Joseph Goebbels">Joseph Goebbels</a>, der polnische Botschafter <a href="J%C3%B3zef_Lipski_(Diplomat)" title="Józef Lipski (Diplomat)">Józef Lipski</a>, <a href="Carl_Eduard_(Sachsen-Coburg_und_Gotha)" title="Carl Eduard (Sachsen-Coburg und Gotha)">Carl Eduard Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha</a> und <a href="Emmy_Sonnemann" class="mw-redirect" title="Emmy Sonnemann">Emmy Sonnemann</a>, die spätere Ehefrau Görings, teilnahmen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Lessing-Hochschule hatte im „Dritten Reich“ ihren Ruf als Bildungsstätte von Nobelpreisträgern und Gelehrten von europäischer Bedeutung und sogar von Weltruf verloren und diente den Schergen der „braunen Diktatur“ als Bühne für deren Propaganda.
</p><p>Der Geist von Gotthold Ephraim Lessing, des bedeutenden Dichters der Aufklärung, der sich dem Toleranzgedanken verpflichtet hatte und diesen mit Verve verfocht, war ausgelöscht. Die Lessing-Hochschule wurde nicht zerschlagen, sondern überstand den <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> und die anschließenden Nachkriegsjahre in rechtlicher Hinsicht; sie blieb de jure erhalten. Der legendäre Rektor Dr. Ludwig Lewin und seine Frau, die in der Zeit von Hitlers Diktatur u.&nbsp;a. in die Vereinigten Staaten emigriert waren, kehrten Mitte der 1960er Jahre nach Berlin zurück und bauten die Hochschule im Jahr 1964 unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters <a href="Willy_Brandt" title="Willy Brandt">Willy Brandt</a> erneut auf. Der Lehrbetrieb begann am 26. April 1965, im Jahr ihrer feierlichen Wiederöffnung, die am 24. März 1965 stattfand. Das überragende Renommeé der Vorkriegseinrichtung konnte die Lessing-Hochschule in der damals noch jungen bundesdeutschen „<a href="Bonner_Republik" class="mw-redirect" title="Bonner Republik">Bonner Republik</a>“ nicht zurückerlangen. Zusammen mit den Berliner Universitäten und Hochschulen gehört die Lessing-Hochschule seit ihrer Wiedereröffnung zu jener „Berliner Bildungslandschaft“, die nationale und internationale Strahlkraft besitzt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Herausragende_Dozenten">Herausragende Dozenten</h2></div>
<p>Im Kaiserreich und während der <a href="Weimarer_Republik" title="Weimarer Republik">Weimarer Republik</a> (bis 1933) sowie wieder ab 1965 lehrten oder dozierten gastweise unter anderem folgende herausragende Persönlichkeiten an der Lessing-Hochschule, unter diesen Nobelpreisträger und Friedensnobelpreisträger:
</p><p>Nobelpreisträger:
</p>
<ul><li>der Physiker <a href="Max_von_Laue" title="Max von Laue">Max von Laue</a> (1914)</li>
<li>der Physiker <a href="Albert_Einstein" title="Albert Einstein">Albert Einstein</a> (1921)</li>
<li>der Dramatiker <a href="George_Bernard_Shaw" title="George Bernard Shaw">George Bernard Shaw</a> (1925); zudem Oscar-Preisträger für das beste adaptierte Drehbuch (1939)</li>
<li>der Schriftsteller <a href="Thomas_Mann" title="Thomas Mann">Thomas Mann</a> (1929)</li>
<li>der Physiker <a href="Erwin_Schr%C3%B6dinger" title="Erwin Schrödinger">Erwin Schrödinger</a> (1933)</li>
<li>der Schriftsteller <a href="Hermann_Hesse" title="Hermann Hesse">Hermann Hesse</a> (1946)</li></ul>
<p>Friedensnobelpreisträger:
</p>
<ul><li>der Reichsaußenminister <a href="Gustav_Stresemann" title="Gustav Stresemann">Gustav Stresemann</a> (1926)</li>
<li>der Bundeskanzler <a href="Willy_Brandt" title="Willy Brandt">Willy Brandt</a> (1971)</li></ul>
<p>Weitere herausragende Persönlichkeiten:
</p>
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/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><div class="column-multiple" style="column-width:30em;">
<ul><li>der Psychotherapeut <a href="Alfred_Adler" title="Alfred Adler">Alfred Adler</a></li>
<li>der Schriftsteller <a href="Robert_Austerlitz_(Schriftsteller)" title="Robert Austerlitz (Schriftsteller)">Robert Austerlitz</a></li>
<li>der Orientalist und spätere Preußische Kulturminister <a href="Carl_Heinrich_Becker" title="Carl Heinrich Becker">Carl Heinrich Becker</a></li>
<li>der Kunsthistoriker <a href="Werner_Cohn_(Kunsthistoriker)" title="Werner Cohn (Kunsthistoriker)">Werner Cohn</a></li>
<li>die Schauspielerin <a href="Tilla_Durieux" title="Tilla Durieux">Tilla Durieux</a></li>
<li>der Komponist und Dirigent <a href="Wilhelm_Furtw%C3%A4ngler" title="Wilhelm Furtwängler">Wilhelm Furtwängler</a></li>
<li>der Kunsthistoriker und Romanist <a href="Otto_Grautoff" title="Otto Grautoff">Otto Grauhoff</a></li>
<li>der Philosoph und kath. Theologe <a href="Romano_Guardini" title="Romano Guardini">Romano Guardini</a></li>
<li>der Politiker und spätere Bundespräsident <a href="Theodor_Heuss" title="Theodor Heuss">Theodor Heuss</a></li>
<li>der Musikpsychologe <a href="Erich_Moritz_von_Hornbostel" title="Erich Moritz von Hornbostel">Erich Moritz von Hornborstel</a></li>
<li>der Psychiater <a href="Carl_Gustav_Jung" title="Carl Gustav Jung">Carl Gustav Jung</a></li>
<li>der Dirigent <a href="Herbert_von_Karajan" title="Herbert von Karajan">Herbert von Karajan</a></li>
<li>der Schriftsteller <a href="Alfred_Kerr" title="Alfred Kerr">Alfred Kerr</a></li>
<li>der Theaterregisseur <a href="Fritz_Kortner" title="Fritz Kortner">Fritz Kortner</a></li>
<li>der Filmregisseur <a href="Fritz_Lang" title="Fritz Lang">Fritz Lang</a></li>
<li>der Maler <a href="Max_Liebermann" title="Max Liebermann">Max Liebermann</a></li>
<li>der Reichstagspräsident <a href="Paul_L%C3%B6be" title="Paul Löbe">Paul Löbe</a></li>
<li>der Schriftsteller <a href="Heinrich_Mann" title="Heinrich Mann">Heinrich Mann</a></li>
<li>die Kernphysikerin <a href="Lise_Meitner" title="Lise Meitner">Lise Meitner</a></li>
<li>der Rechtsgelehrte <a href="Gustav_Radbruch" title="Gustav Radbruch">Gustav Radbruch</a></li>
<li>der Reichsaußenminister <a href="Walther_Rathenau" title="Walther Rathenau">Walter Rathenau</a></li>
<li>der Philosoph <a href="Max_Scheler" title="Max Scheler">Max Scheler</a></li>
<li>die Philologin <a href="Renata_von_Scheliha" title="Renata von Scheliha">Renata von Scheliha</a></li>
<li>der Lyriker <a href="Arthur_Silbergleit" title="Arthur Silbergleit">Arthur Silbergleit</a></li>
<li>der Soziologe <a href="Georg_Simmel" title="Georg Simmel">Georg Simmel</a></li>
<li>der Religionsphilosoph <a href="Paul_Tillich" title="Paul Tillich">Paul Tillich</a></li>
<li>der Theologe <a href="Ernst_Troeltsch" title="Ernst Troeltsch">Ernst Troeltsch</a></li>
<li>die Choreografin <a href="Mary_Wigman" title="Mary Wigman">Mary Wigman</a></li>
<li>der Architekt und Kunsthistoriker <a href="Paul_Zucker" title="Paul Zucker">Paul Zucker</a></li>
<li>der Schriftsteller <a href="Stefan_Zweig" title="Stefan Zweig">Stefan Zweig</a></li></ul>
</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Programm">Programm</h2></div>
<p>In den vergangenen Jahren fanden mit Kooperationspartnern, unter diesen das Bildungsforum „<a href="Schloss_Neuhardenberg" title="Schloss Neuhardenberg">Schloss Neuhardenberg</a>“, publizistisch begleitete und vielbeachtete Sonderveranstaltungen statt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lessing-hochschule.de/">Lessing-Hochschule zu Berlin</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.lessing-hochschule.de/dozenten.htm">Dozentenverzeichnis</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Helene Stöcker: Lebenserinnerungen, hg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln: Böhlau, 2015, 91.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://klassik-begeistert.de/ladas-klassikwelt-94-erinnerungen-an-jan-kiepura-teil-1-klassik-begeistert-de/berlin-lessing-hochschule-festkonzert/"><i>Berlin, Lessing-Hochschule, Festkonzert.</i></a> In: <i>Klassik begeistert.</i> 2.&nbsp;August 2022,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 9.&nbsp;Juni 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALessing-Hochschule+zu+Berlin&amp;rft.title=Berlin%2C+Lessing-Hochschule%2C+Festkonzert&amp;rft.description=Berlin%2C+Lessing-Hochschule%2C+Festkonzert&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fklassik-begeistert.de%2Fladas-klassikwelt-94-erinnerungen-an-jan-kiepura-teil-1-klassik-begeistert-de%2Fberlin-lessing-hochschule-festkonzert%2F&amp;rft.date=2022-08-02&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol><p>Zeitungsartikel zur Wiedereröffnung der Lessing-Hochschule<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></p><div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-k" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Körperschaft): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/5022587-X">5022587-X</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/158984808/">158984808</a></span> </div>
</div></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Ich habe Daten im Text aktualisiert. An dieser Stelle würde ich gerne Zeitungsartikel in PDF-Form hochladen, in denen die Angaben belegt sind. Da hier jedoch überall nach dem Urheberrecht gefragt wird und ich natürlich nicht der Urheber der Zeitungsartitkel aus Morgenpost, Telegraf, etc von 1964 bin, kann ich es an der Stelle nicht hochladen - weder hier noch auf der Wikipedia Hochladeseite (auch da will man mich auf das Urheberrecht festnageln).</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-12-05" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Lessing-Hochschule_zu_Berlin&amp;oldid=262143283">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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